Schülerzeitung
WPK Schülerzeitung
So mancher Schüler oder Lehrer dieser Schule hat sich bestimmt schon mal gefragt, wer oder was sich hinter der Schülerzeitung eigentlich verbirgt.
Ja also, die Schülerzeitung ist ein WPK, der dieses Schuljahr immer dienstags in der 7. und 8. Stunde im PC-Raum der Hans-Brüggemann-Schule stattfindet. In dem Kurs sind Haupt- und Realschüler vertreten. Aktiv werden sie von Frau Nühse betreut und gedrillt, wenn mal wieder etwas aus dem Ruder läuft.
Die Aufgaben der Schüler sind: Artikel schreiben (rumgammeln), Layout gestalten (einfach komische Bilder kreuz und quer übereinander klatschen), Anzeigen einwerben (Kunden voll sabbeln und sie dazu bringen, eine Anzeige aufzugeben), Lehrer befragen bzw. Interviews machen, Umfragen starten (durch die Schule und den Ort flitzen), Gewinnspiele ausarbeiten, im Internet recherchieren (verbotene Seiten öffnen), Grüße schreiben (was hochinteressant ist), Lehrer beim hoch qualifizierten Unterricht mit Durchsagen oder dem Verkauf der Schülerzeitung stören (belästigen) & Frau Nühse nerven (unser Lieblingshobby).
Natürlich werden die Schüler für ihre gute Mitarbeit im Kurs belohnt. Zum Ende eines jeden Halbjahres gehen wir von unserem selbstverdienten Geld Döner essen. Da kommen dann mal eben 65 Euro zum Bezahlen raus. Das ist schon eine nette Summe, aber so liebe und treue Schüler haben sich das auch verdient:-) Ich hoffe, ihr wisst jetzt ein bisschen mehr über den WPK Schülerzeitung.
Von Annika
Das Schülerzeitungsteam SJ 2011/2012
Warum feiern wir eigentlich Ostern?
Ostereier, Schokolade, der Osterhase, all das fällt uns auf Anhieb zu dem Wort Ostern ein. Aber warum feiern wir dieses Fest, warum an diesem Datum und warum gibt es den Osterhasen, welcher uns Ostereier zum Suchen versteckt? Fakt ist, dass die Christen Ostern jedes Jahr als Gedenktag der Auferstehung Jesu feiern. Allerdings gibt es noch einen wichtigen Tag kurz vor Ostern, den Karfreitag. An diesem Tag starb Jesus, Sohn Gottes, als er ans Kreuz genagelt wurde.
Dem ein oder anderen ist bestimmt schon aufgefallen, dass Ostern nicht so wie Weihnachten immer am selben Datum stattfindet. Denn Ostern feiert man am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühjahr, das ist frühestens am 22. März und spätestens am 25. April.
Aber warum versteckt uns traditionell ein Osterhase angemalte Hühnereier oder bunte Schokoladeneier? Warum es den Brauch des Osterhasen gibt, weiß man heute leider nicht mehr. Klar ist aber, dass es diesen Brauch schon seit mehr als 320 Jahren gibt. Auch über den Brauch mit den Ostereiern gibt es heute nur wenige Theorien. Es wird aber vermutet, dass man den Hasen als Eierlieferanten genommen hat, weil dieser schon im Mittelalter ein Symbol der Auferstehung war. Außerdem wurden schon früher Eier bemalt mit Motiven des Hasen. Deshalb kann es sein, dass man den Hasen zum Lieferanten der leckeren Eier bestimmt hat. Aber egal wann, wie und wo diese Bräuche erfunden und entstanden sind: Die Hauptsache ist, man verbringt dieses Fest zusammen mit den Menschen, die man gern hat.
Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg beim „ Ostereiersuchen“!
von Henrik
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Girls‘ Day - Boys‘ Day
Girls‘ Day
Der Girls‘ Day (findet am 14. April satt) ist der Mädchen-Zukunftstag in Deutschland, an dem Schülerinnen ab der 5. Klasse teilnehmen können. An diesem Tag öffnen vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen. Dort lernen die Mädchen Ausbildungsberufe und Studiengänge in den Bereichen Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaft kennen, wo Frauen bisher selten vertreten sind.
Der Girls‘ Day ist das größte Berufsorentierungsprojekt für Schülerrinnen. Seit dem Start im Jahr 2001 haben an dieser Veranstaltung insgesamt 1.000.000 Mädchen teilgenommen. Wenn ihr wollte, könnt ihr auch teilnehmen! Das heißt, dass ihr euch für diesen Tag hier in der Umgebung einen Platz in einem eher typischen Männerberuf suchen könnte, z.B. als Kfz-Mechatronikerin, Tischlerin, Zimmerin und vielen anderen Berufen. Also, probiert es aus ;-) !!
Boys‘ Day
Natürlich gibt es an diesem Tag auch ein Angebot für Jungen: Parallel zum Girls‘ Day findet gleichzeitig der Boys‘ Day statt. Jungen ab der 5. Klassen können an diesem Tag ebenfalls Berufe erkunden. Allerdings müssen es für die Jungs Berufe sein, in denen traditionell mehr Frauen als Männer arbeiten. Besonders im sozialen, erzieherischen und pflegerischen Bereich fehlen männliche Fachkräfte und Bezugspersonen. Hier werden männliche Auszubildende dringen gesucht und auf Grund der demografischen Entwicklung herrscht dort deutlicher Bedarf an Nachwuchskräften. Also nutzt diesen Tag ;-)!! Warum nicht mal einen Arbeitstag als Arzthelfer oder Erzieher im Kindergarten ausprobieren?!
von Natascha
Männer und ihre Blicke
Hier ein eindringlicher Blick, da ein verwirrter oder interessanter. Im typischen Alltag wird doch immer mal hier und das geguckt. Warum?!
Aus Interesse! Natürlich auch aus noch anderen verschiedenen Gründen, aber lassen wir uns doch mal auf die Blicke ein, die aus Interesse entstehen.
Jeden Tag bekommen wir Blicke von Jungen zugeworfen, von Kindern, Eltern oder älteren Genossen. :p Aber die der Jungs interessieren uns Mädchen doch am meisten. Besonders eindringliche Blicke, wo wir Mädchen doch am liebsten loskreischen würden, wenn es ein Junge oder Mann ist, bei dem man dahin schmelzen könnte.
Aber die Menschen sind heutzutage so schüchtern und haben nicht genug Selbstvertrauen, um die Person anzusprechen - und im Nachhinein ärgert man sich dann darüber.
Da sag ich nur: Los, traut euch! Sprecht ihn an und versucht es!
Wenn ihr dann vielleicht komische Blicke zurückbekommt, reagiert ihr vielleicht erst mal seltsam… Aber dann werdet ihr lachen über euch selbst, dass ihr euch getraut habt und werdet es hoffentlich weiter probieren. :)
Aber dann gibt es noch diese Blicke, die einen verwirren oder zum Verzweifeln bringen.
Diese eingebildeten Blicke von Menschen, die meinen, sie seien perfekt…
Aber ich gebe euch ein Tipp. Wenn ich solche Blicke zugeworfen kriege, dann starre ich dieser Person ganz intensiv und konzentriert in die Augen und irgendwann werdet ihr merken, dass die Leute einen meistens nie wieder angucken werden. Und dann musst du wahrscheinlich wieder lachen, aber mach das ruhig, denn die Leute sollen merken, dass auch du anderen Blicke zuwerfen kannst. Und dass jeder nur ein Mensch ist, egal was die Person dann von dir denkt. Oder wie du aussiehst.
Im Grunde sind Blicke doch das, was das Leben interessant machen: fröhliche Blicke, interessante, traurige, verletzende und viele andere Blicke. Jeder von ihnen durchbohrt uns, aber im Grunde ist es eigentlich ganz witzig. Und irgendwann kann es sein, dass aus diesen Blicken etwas Ernstes wird, manchmal Liebe oder vielleicht auch Hass.
Das entscheidet aber ihr selbst...
Also, Männer und ihre Blicke gefallen uns doch eigentlich sehr…oder auch nicht. :D
Von Kim
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Handballfest: THW Kiel kam zum SGBB
Von 16.00 bis 16.30 Uhr fand in der Bordesholmer Sparkasse eine Autogrammstunde der Kieler statt, bevor es von 16.30 bis 17.30 Uhr in den Räumen der Provinzial-Versicherung und des Wortwechsel-Verlags weitere Autogramme der THW-Spieler gab. Der Einlass in die Sporthalle der Hans-Brüggemann-Schule erfolgte bereits um 17 Uhr, sodass die Zuschauer in aller Ruhe bereits das gegen 17.30 Uhr angefangene Aufwärmprogramm anschauen könnten. Vor den großen Stars gehörten den Kleinsten der SGBB das Feld - zwischen den "Bären" und den "Panthern" stiegt das Vorspiel.
Für das SH-Liga-Handballteam der SG Bordesholm/Brügge begann das neue Jahr mit einem besonderen Glanzpunkt. Am Dienstag, 18. Januar, hatten die Schützlinge von Trainer Michael Haß den deutschen Rekordmeister THW Kiel zu einem Freundschaftsspiel in der Halle der Hans-Brüggemann-Schule erwartet.
Außer den WM-Fahrern wurden aufseiten des Bundesligisten alle Spieler erwartet. Sie sollten die durch die Weltmeisterschaft bedingte Pause nutzen, um ein seit längerem angedachtes Trainingsspiel bei der SGBB zu absolvieren.
Im Gepäck hatten die "Zebras" auch den Champions League-Pokal und die Meisterschale, sodass man die Trophäen einmal aus nächster Nähe betrachten kann.
Von Natascha
Wie man Mangas zeichnet
Augen:
Wie zeichnet man eigentlich Manga Augen? Was ist typisch für sie?
Auffällig ist, dass die Manga-Figuren allesamt sehr große Augen haben.
Da asiatische Menschen in der Regel kleinere Augen haben, im Gegensatz zu Europäern, gilt dies in Japan oder auch China als Schönheitsideal bzw. Schönheitsmerkmal.
Allerdings haben bei Mangas ältere Personen (speziell Männer) meist kleinere, schmalere
Augen als die Kinder bzw. Jugendlichen.
Anhand der Augen kann man also gut das Alter einer Person ablesen. Große Augen sind aber auch ein Merkmal des Kindchenschemas, welches eine Person niedlich, beschützenswert und unschuldig wirken lässt.
Man sagt Augen sind der Spiegel zur Seele - kann man an ihnen doch wunderbar die Emotionen ablesen. Mag der Mund auch lächeln... spielen die Augen nicht mit, wirkt das Lächeln falsch, schlimmstenfalls erzwungen.
Daher kann man mit Augen am leichtesten Emotionen wiederspiegeln. Ob Traurigkeit, Wut, Freude, Sorge, Misstrauen usw. Augen verraten einen Gemütszustand, auch wenn es derjenige eigentlich nicht möchte.
Kopf:
Auch die Kopfform ist ein sehr prägnantes Merkmal des Mangazeichenstils. Meistens haben die Figuren kein rundes, sondern ein spitz zulaufendes Kinn. Insgesamt wirken die Gesichter an den Wangen sehr rund, was die Gesichter seltener lang und schmal, eher kurz und rundlich wirken lässt.
Speziell die Einbuchtung an den Augen und die Ausbuchtung an den Augenbrauen ist sehr dezent gehalten.
Nasen werden auf unterschiedlichste Art und Weise gezeichnet. Entweder als längliche Linie von den Augenbrauen, am Auge vorbei, welche sich kurz über dem Mund als Nase ausbildet, oder als einfaches bzw. dreidimensionales Dreieck ohne die Linie von den Augenbrauen her.
Auch hier kann man bei manchen Zeichnern einen Altersunterschied erkennen. Haben Kinder/ Jugendliche eher Stupsnasen (ohne Linie von den Augenbrauen), so haben Erwachsene eher die komplette Linie, dafür eine etwas spitzere, nicht ganz so rundlichere Nase.
Konstruktion der Augen Konstruktion des Kopfes
Themen:
Sehr beliebt für Mangas ist das Fantasy-Genre. Dafür werden gerne Fabelwesen wie zum Beispiel Elfen, Zwerge, Gnome, Monster oder andere Ungeheuer gezeichnet. Auch Wesen aus der Mythologie oder aus Sagen sind beliebt (z.B. Einhörner, Drachen, Seeungeheuer, Feen usw.).
Aber auch der Alltag wird gerne im Manga-Stil gezeichnet. Meistens in Forum von Mädchen-Mangas (so genannten Shojos), deren Figuren entsprechend niedlich und kindlich aussehen. In ihnen geht es meistens um Liebe, Beziehungen, erwachsen werden, Selbstfindung usw.
Dann gibt es natürlich auch Action-Mangas (die eher die Jungs/ Männer bedienen). Ob nun Roboter bzw. Technik oder Weltraum oder muskulöse Kämpfer bzw. Krieger. Auch dieser Bereich ist sehr vielseitig, dennoch prägnant in der Art der Zeichnungen.
Von Sandra
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HBS-Express Nr. 6
Eine neue Ausgabe unserer Schülerzeitung "HBS-Express" ist gerade erschienen!
Hier wird z.B. über den Schriftsteller Achim Bröger berichtet und über die französischen Austauschschüler, es gibt Interviews, Tests, eine Homestory
über eine Lehrerin, die Arbeit der Streitschlichter wird vorgestellt -
Artikel über die Fußball auch für Mädchen, Tattoos und vieles mehr.....
Austauschschüler aus Frankreich entdecken die deutsche Adventszeit
Auch die Franzosen feiern Weihnachten, wie es sich gehört. Mit geschmücktem Tannenbaum und bunten Lichterketten. Aber die Vorweihnachtszeit und die Weihnachtsbäckerei kennen sie nicht. Die Franzosen haben mit den Gastgebern aus Bordesholm in der Küche von Schulgebäude I zusammen gebacken. Und obwohl sie keine Ahnung davon hatten, machten sie sich gar nicht mal so schlecht beim Plätzchenausstechen und verzieren. ...
Begegnung mit dem Schriftsteller Achim Bröger
Achim Bröger
Am Donnerstag, 8. Oktober, war der Kinder- und Jugendbuchautor Achim Bröger in der Gemeindebücherei. Es gab 2 Lesungen, eine und 9 und eine um 11 Uhr, so dass alle Fünftklässler sowie die Klasse 5/6 dem Autor zuhören konnten.
Als wir um 8.50 Uhr in der Bücherei ankamen, wurden wir als erstes von Frau Lange begrüßt und sie stellte uns Herrn Bröger vor.
Kurz darauf begann die erste Lesung. Herr Bröger ließ die Kinder seinen Beruf raten und stellte seinen richtigen Beruf vor. Dann erzählte er ein bisschen über sich: Er ist 65 Jahre alt, hat 2 Border-Collies, die beide zusammen 15 Jahre alt sind also ...
Die Streitschlichter
Die meisten von euch wissen zwar, dass es sie gibt, doch viele wissen nicht, wo sie sind, was sie machen und vor allem, wie sie es machen! ! ! Dieser Artikel soll euch Klarheit verschaffen.
Wer sind die Streitschlichter?
Die Streitschlichter setzen sich dieses Jahr aus sieben 10.-Klässlerinnen zusammen.
Die Streitschlichter sind verpflichtet, euch gegenüber neutral zu bleiben, also nicht für einen von
euch Partei zu ergreifen. Außerdem haben sie sich zu Stillschweigen verpflichtet. Sie reden weder mit
Lehrern noch mit euren Eltern oder euren Freunden über den Streit! ! !
Wo findet ihr die Streitschlichter? ...
Tattoos
Allgemeines:
Tätowieren leitet man von dem Wort „tatauierung“ ab, was zeichnen bedeutet. Früher benutzte man Dornen, Nadeln, Asche bzw. Farbe von Pflanzen, um die Körper zu verzieren. Heute wird ein elektrisches Gerät verwendet, welches 50 bis 3000 Schwingen in der Minute schafft, um die Farbe bis in die zweite Hautschicht zu stechen. Das Stechen von Tattoos ist erst ab 18 erlaubt. Man kann sich allerdings tätowieren lassen, wenn man älter als 16 ist und eine Bescheinigung der Eltern vorlegt. Wenn der Tätowierer den Eindruck hat, dass man unter Drogen- oder Alkoholeinfluss steht, werden keine Tätowierungen vorgenommen.
Pflege:
1. Verband am besten 2 – 3 Stunden belassen, danach nicht mehr verkleben. Spätestens nach 24 Stunden ...
Mädchen-Fußball
Es gibt viele Mädchen, die sich für Ballett interessieren. Und dann gibt es wiederum das krasse Gegenteil der „Ballett-Mädchen“, nämlich Fußball spielende Mädchen.
Dazu gehöre ich.
Beim Mädchen-Fußball ist manches anders als bei den Jungen. Es ist manchmal sehr anstrengend für die Trainer, denn wenn Mädchen einmal in einem Gesprächsthema sind, hören sie nicht mehr auf zu reden, und man kann sie nicht mehr beruhigen. Beim Umziehen brauchen wir manchmal bis zu einer halben Stunde, weil wir mehr schnacken als uns umzuziehen.
Manchmal wird das Training richtig lustig, weil wir Mädchen uns manchmal sehr peinlich anstellen.
Bei den Spielen meckern wir viel rum, auch wenn wir in Unrecht sind - aber das ist dann für den Moment egal. ...
Unsere Musikseite
Die Ärzte
Die Ärzte sind eine deutschsprachige Punk-Rockband aus Berlin. Die Band gehört zu den erfolgreichsten deutschen Musikgruppen und hat bis heute bundesweit über 23 Millionen Alben verkauft. Die Musiker bezeichnen sich selbst als die Beste Band der Welt.
1982 Haben Farin Urlaub, Bela B. und Sahnie die Ärzte gegründet. 1986 haben sie sich wieder aufgelöst. In dieser Zeit haben sie 3 Alben veröffentlicht. 1993 haben sie sich wieder vereint. Sie haben Sahnie gehen lassen und diese Position durch Rodrigo González (genannt Rod) ersetzt. Mit Rod haben sie 8 weitere Alben veröffentlicht. Insgesamt haben sie schon 800 Konzerte gespielt. Mit Liedern wie Zu spät, Westerland, Schrei nach Liebe oder Junge haben sie das Volk erobert. Bela B. wird am 14. Dezember 48 Jahre alt. Farin Urlaub ist 46 alt. Der jüngste mit 41 ist Rod. Auch wenn sie nicht mehr die jüngsten sind, machen sie immer noch gute Musik!
Sido!!!
Sido ist nicht mehr der Alte, wie wir ihn kennen! Er hat sich vom üblen Rap-Übel in einen ganz anderen verwandelt und trägt jetzt nur noch Edel-Klamotten. Außerdem hat er sich nicht nur im Aussehen stark verändert, sondern auch in seiner Einstellung, z.B. setzt er sich nun auch für Politik ein. Er hat auch nicht mehr seine Totenkopf-Maske, hat das Plattenlabel Aggro Berlin verlassen und fühlt sich so pudelwohl. Er meinte: „Ich bin eben alt geworden.“ Sido sagte dazu: „Ich hab sogar schon graue Haare. Ich habe sie echt gezählt – aber bei 180...
Inhaltsverzeichnis
| Austauschschüler aus Frankreich |
S. 4 |
| Begegnung mit dem Schriftsteller Achim Bröger |
S. 5 |
| Interview mit Achim Bröger |
S. 6-7 |
| Interview mit Frau Herzberg |
S. 8 |
| Die kleinen Unterschiede - eine andere Meinung |
S. 9 |
| Die Streitschlichter |
S. 11 |
| Schule und Freizeit |
S. 12 |
| Winter |
S. 12 |
| Kletterprojekt an der Universität |
S. 13 |
| Interview mit dem Schriftsteller Thomas Finn |
S.1 4-1 5 |
| Gewonnen! ! ! |
S. 1 6 |
| Jugendliche im Drogenrausch |
S. 1 7 |
| Zu Gast beim KN-Empfang |
S. 1 8 |
| Unsere geliebten gelben Telefonzellen |
S. 1 9 |
| Vorlesewettbwerb der 6. Klassen |
S. 20 |
| 2. Flintbeker Berufsmesse |
S. 21 |
| Schulstress |
S. 21 |
| Tattoos |
S. 22 |
| Die Tattoo-Convention |
S. 23 |
| Unser Zeichner: David-Burghardt Löffler |
S. 23 |
| Comic: Schatz & Schatz |
S. 24 |
| Skateboarding |
S. 25 |
| Der Schulball |
S. 25 |
| Ein gefährliches Fußballspiel |
S. 26 |
| Buchtipp: Höhenflug abwärts |
S. 27 |
| Test: Bist du ein beliebter Typ |
S. 28 |
| Wie ist das Lesezimmer entstanden? |
S. 29 |
| Jahresrückblick |
S. 30-31 |
| Fußball - auch für Mädchen |
S. 32 |
| Benimm-Regeln nach Knigge |
S. 33 |
| Warum gehen Mädchen so gerne shoppen? |
S. 34 |
| Missstände in Germany |
S. 35 |
| Das geht gar nicht |
S. 36 |
| Zwei Männer - ein Herz |
S. 34 |
| Besuch im KZ Neuengamme |
S. 37 |
| Interview mit Frau Augustin. |
S. 38 |
| Dies & das |
S. 39 |
| Rezepte |
S. 40 |
| Wissenschaft und Technik |
S. 41 |
| Bushido - wie gut kennst du ihn? |
S. 43 |
| Unsere Musikseiten |
S. 44-45 |
| Unsere Tierseite: Der Hamster |
S. 46 |
| Anmachsprüche |
S. 47 |
| Filmkritik: Die Fälscher |
S. 48-49 |
| Ausreden |
S. 50 |
| Trends: IN & OUT |
S. 50 |
| Warum Teenager hirnrissig sind |
S. 51 |
| Wo ist Norden? |
S. 52 |
| Unnützes Wissen |
S. 52 |
| Witze |
S. 53 |
| Songtext: Silbermond |
S. 54 |
| Grüße Gebäude 1 |
S. 55 |
| Grüße Gebäude 2 |
S. 56 |
| Impressum |
S. 58 |
HBS-Express Nr. 5
Eine neue Ausgabe unserer Schülerzeitung "HBS-Express" ist gerade erschienen!
Im neuen Format und neuem Layout!
Hier wird z.B. über die Autorenlesungen berichtet und über die
Einschulung der 5. Klassen, es gibt Interviews, Tests, eine Homestory
über eine Lehrerin, die Sozialpädagogin wird vorgestellt -
Artikel über die Bundesjugendspiele, den Schüleraustausch mit
Frankreich, den Ferienleseclub und vieles mehr.....
Textauszüge
Einschulung der 5. Klassen
Am Donnerstag, den 3. September, fand die Einschulung der neuen 5. Klassen der Hans-Brüggemann-Schule statt. Die Einschulungsfeier war in der Turnhalle der Lindenschule, denn die 5. Klassen der Gemeinschaftsschule sind – genau wie die 5 sechsten Klassen – in den Räumen der Lindenschule untergebracht.
Die Einschulung begann um 8.30 Uhr. Es waren sehr viele Leute da, die Sporthalle war komplett voll.
Den Kindergarten haben sie hinter sich gelassen, die ist Grundschule gerade vorbei.
Aufgeregt zappeln die Kinder auf ihren Stühlen und warten darauf, dass es endlich losgeht: Der Start in die 5. Klasse!
Um halb neun tritt die 6c vor die Menge und singt für die Schüler und Schülerinnen ein Lied. ...
Wie wir arbeiten
Jeden Freitag in der Schülerzeitung fragt sich jeder nach einer kleinen Besprechung am eigenem Computer, worüber er schreiben soll. Manchmal fällt einem nichts ein, selbst wenn man sich mal mit dem Hammer auf den Kopf haut. ...
Test: Bist du Karrierist?
1. Wenn du am nächsten Morgen eine Arbeit schreibst, was machst du am Abend vorher?
A: Ich entspanne. (1)
B: Ich bilde mich mit Lehrbüchern weiter. (4)
C: Ich gehe noch mal alles durch und dann früh schlafen. (2)
2. In der Stunde kommt dir eine Idee, wie man das Projekt, das ihr gerade macht, verbessern könnte.
Meldest du dich?
A: Nein. (1)
B: Natürlich ...
...
Witze
Der Besucher im Krankenhaus fragt die Schwester:“ Wo liegt der Patient, der von der Dampfwalze überfahren wurde?“ „Zimmer 324 bis 329!“
Eine Ameise flaniert über die Wiese und wird von einem Pferdeapfel getroffen. Zwei Stunden ...
Inhaltsverzeichnis
| 4000 € für ein Lesezimmer |
S. 4-5 |
| Autorenlesung |
S. 6-7 |
| Interview mit dem Autoren |
S. 8-9 |
| Umfrage Kiosk-Angebot |
S. 10 |
| Homestory: Bei Frau Beck |
S. 12-13 |
| Döner-Vergleich |
S. 14 |
| Witze |
S. 15 |
| Schüleraustausch mit Frankreich |
S. 16-17 |
| Die kleinen Unterschiede |
S. 18 |
| ZiSch |
S. 19 |
| Der Trainingsraum |
S. 20 |
| Test: Welcher Typ bist du? |
S. 21 |
| Interview mit Frau Seddigh-Raig |
S. 22 |
| Für eine starke Schule: Unsere Schülersprecher |
S. 23 |
| WPK Theater |
S. 24-26 |
| THW-Handballer-Steckbrief |
S. 27 |
| Einschulung der 5. Klassen |
S. 28 |
| Neue Schule – neue Klasse |
S. 29 |
| Eröffnung der Offenen Ganztagsschule |
S. 30 |
| Wir stellen vor: Frau Finger unsere Schul-Sozialpädagogin |
S. 31 |
| Ein Märchen |
S. 32 |
| Interview mit Frau Heller |
S. 33 |
| Was bringt das? |
S. 34 |
| Bundesjugendspiele |
S. 35 |
| Test: Bist du ein Rebell? |
S. 36-37 |
| Der Ferienleseclub: Die Eröffnung |
S. 38-39 |
| Der Ferienleseclub: Die Abschlussparty |
S. 40-41 |
| Einstellungstests |
S. 42/43 |
| Communities – Wer ist heutzutage nicht dabei? |
S. 44 |
| Schülerzeitung: Wie wir arbeiten / Liebessprüche |
S. 45 |
| Songtext: Justin Bieber: One Time (engl./dt.) |
S. 46/47 |
| Faulheit |
S. 49 |
| Schul-ABC |
S. 50 |
| Vermischtes |
S. 51 |
| Horoskop |
S. 52/53 |
| Dr. Annika und Dr. Sophia |
S. 54 |
| Schülerzeitungswettbewerb |
S. 55 |
| Schüler haben die Macht ... (?) |
S. 56 |
| Grüße |
S. 57 |
| Impressum |
S. 58 |
Schülerzeitungswettbewerb 2011
We are the Champions!
Am Pfingstmontag diesen Jahres wurden die besten Schülerzeitungen dieses Landes von der Jugendpresse Schleswig-Holstein und vom Bildungsminister Ekkehard Klug in Bad Segeberg ausgezeichnet. Es hatten sich 31 Redaktionen für den Titel „Beste Schülerzeitung“ beworben. Darunter unterschieden sich die Schulen in folgenden Kategorien: Grundschulen
Förder- und Sonderschulen
Regional- und Gemeinschaftsschulen ohne SEK. II und
Gymnasien
Bei den Regional- und Gemeinschaftsschulen ohne gymnasiale Oberstufe hat unsere Hans-Brüggemann Schule den ersten Platz mit der Schülerzeitung „HBS Express“ gemacht. Nun ist unsere Zeitung für den Bundesentscheid qualifiziert. Der Siegerpreis war 100€ für unsere Schülerzeitungskasse.
Als der Schulverbandsvorsteher und Bürgermeister von Wattenbek Uwe Bräse von unserem wunderbaren Schülerzeitungssieg erfuhr, hat er uns eingeladen, an einer Schulverbandssitzung im Bordesholmer Rathaus teilzunehmen und uns aus seinem eigenen Budget 50 € als Unterstützung für unsere Schülerzeitungskasse zu überreichen. Das Geld haben wir sinnvoll angelegt. ;-)
Schülerzeitungungswettbewerb 2009
Einmal im Jahr findet in Schleswig-Holstein der
Schülerzeitungswettbewerb statt. Die besten Schülerzeitungen des Landes
werden gesucht. Wir haben mehrere Exemplare der 3. Ausgabe des
HBS-Express eingereicht. Am Montag, 6. Juli, fand die Siegerehrung
statt, und zwar im Rahmen eines Jugendpressetages in Kiel. Von allen
Schülerzeitungsredaktionen aus Schleswig-Holstein reisten Kinder und
Jugendliche an.
Die Schülerzeitungsmacher hatten die Wahl zwischen
verschiedenen Workshops und Medieneinblicken, bei denen sie ihr Wissen
und ihre Kenntnisse vertiefen können. Natürlich sind die Workshops
speziell auf die einzelnen Schularten und Altersgruppen ausgerichtet.
Am Ende des Jugendpressetages fand dann endlich die Preisverleihung
statt.
Am 6.7.2009 sind wir um 7:45 Uhr mit dem Zug nach Kiel
gefahren. Vom Bahnhof aus sind wir mit dem Bus nach Mettenhof zur
Sparkassenakademie gefahren. Dort angekommen, mussten wir Anmeldebögen
ausfüllen und bekamen ein Armband und ein Namenschild. Nach dem Check
in sind wir erst mal in die Kantine gegangen und haben gefrühstückt.
Danach sind alle Gruppen zu ihren Medieneinblicken gefahren. Angeboten
wurden z.B. Besuche beim NDR, beim Offenen Kanal, in einer Werbeagentur
u.a. Wir sind mit dem Shuttle zur IHK gefahren und haben uns über die
Industrie und Handelskammer informieren lassen.
Danach ging es
zurück zur Sparkassenakademie und wir konnten uns mit einem Mittagessen
stärken. Danach ging das Programm mit den Workshops weiter. Wir hatten
den Workshop „Wie macht man eine gute Schülerzeitung?“ gewählt.
Dort
konnte man eine Menge lernen. Wir haben viele gute Ideen mitgebracht,
mit denen wir unsere Schülerzeitung verbessern wollen.
Das Schülerzeitungsteam
Nach einer
Kaffee- und Getränkepause begann dann die Preisverleihung. Die
Veranstaltung wurde von den Sponsoren und Mitarbeitern der Jugendpresse
Schleswig-Holstein eröffnet. Die Spannung stieg überall an. Erst waren
die Realschulen dran, dann die Förder- und Grundschulen, dann erst die
Schülerzeitungen der Hauptschulen. Zwischen den Preisverleihungen trat
noch eine Sängerin auf: Katrin Paasch.
Wir dachten alle, dass wir
bestimmt nicht aufgerufen werden, doch dann hieß es: „Und nach vorn
kommt bitte auch noch die Schule aus Bordesholm.“ Wir haben uns total
gefreut! Zwei weitere Redaktionen aus Hauptschulen waren außer uns
aufgerufen worden. Die Plätze wurden verkündet. Das war der totale
Adrenalinschock, sagen wir euch! Wir haben mit unserer Schülerzeitung
den 3. Platz gemacht. Wir erhielten eine Urkunde und einen Scheck über
100 €.
von Ann-Katrin, Sarah, Annika und Rebecca
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