Projekte

Projekte wurden und werden in unterschiedlichen Formen durchgeführt.
Jetzt gerade diese hier:

Klasse G6c gewinnt 1500 €

Die Preisverleihung
Im April dieses Jahres hatte die PSD Bank Kiel in ihrem alljährlichen Wettbewerb "Ideen machen Schule" wieder einmal Schüler aller Schularten aufgerufen, ihre Projektideen einzusenden. Zu gewinnen gab es insgesamt 10000 €, die unter allen Preisträgern verteilt wurden.
Die damalige G5c der Hans-Brüggemann-Schule in Bordesholm hatte bereits mehrfach darüber geklagt, dass es auf dem Schulhof so wenig Bewegungsmöglichkeiten gibt. Da kam der Wettbewerb gerade recht. Im Unterricht wurde darüber gesprochen, wie die Fünftklässler sich ihre Pause vorstellen. Alle Schülerinnen und Schüler entwickelten gemeinsam einen Plan, wie man langweilige Pausen zu "aktiven Pausen" umgestalten könnte.
Im Kunstunterricht wurden Bilder gemalt, Fotos geschossen und Preise für Sport- und Spielgeräte wurden herausgesucht.
Daraus entstand der endgültige Plan: Auf dem Schulhof soll ein Gartenhäuschen stehen, wo die Spielgeräte verwahrt werden. Verwaltet werden sollen die Bälle, Springseile, Stelzen usw. von den Schülern selbst.
Bilder, Fotos, eine Kostenkalkulation und eine Projektbeschreibung wurden bei der PSD Bank eingereicht.
Die Urkunde

Am Montag, 22. August, fand in Kiel die Preisverleihung statt. 35 Projektideen seien zum diesjährigen Ideenwettbewerb eingereicht worden, erzählte Werner Mauren, Vorstandvorsitzender der PSD Bank in Kiel. Die Auswahl der Siegerprojekte sei der Jury, der auch Angelika Volquartz, ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Kiel, angehörte, sehr schwer gefallen. Ausgewählt wurden schließlich sieben Projekte, die nach Meinung der Jury besonders kreativ seien, die möglichst vielen Schülerinnen und Schülern zugutekämen, die Schüleraktivität fördern und die in den betreffenden Schulen auch nachhaltig wirken könnten.
Frau Volquartz stellte die Siegerprojekte vor und übergab den Schülerinnen und Schülern, die stellvertretend für ihre Klasse oder ihre AG nach Kiel gekommen waren, die Urkunden. Gefördert werden Projekte von Schulen aus ganz Schleswig-Holstein, u.a. ein rollstuhlgerechter Verkaufstresen für eine Schülerfirma, die Anlage einer Schmetterlingswiese auf dem Schulhof sowie die Einrichtung einer Rollerwerkstatt, für die Arbeitsgeräte und Materialien benötigt werden.
Milena, Hüda, Franziska und Henrik nahmen freudestrahlend ihren Preis für die Klasse 6c der Hans-Brüggemann-Schule entgegen (Foto). So schnell wie möglich will die 6c jetzt ihre Ideen umsetzen, damit es auf dem Schulhof der Hans-Brüggemann-Schule etwas lebendiger wird.

Niklas Portwich ist Schulsieger im Wettbewerb "National Geographic Wissen"

„Mit Geographie die Welt verstehen und schätzen lernen, Wissen und Verständnis zu fördern – das ist unser Auftrag im Sinne der Nachhaltigkeit“, meint  Erwin Brunner, Chefredakteur von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND.  Dass er schon viel von der Welt versteht, das konnte Niklas Portwich, Schüler der Klasse 7d der Hans-Brüggemann-Gemeinschaftsschule in Bordesholm, im Laufe der letzten Wochen beweisen, denn Niklas ist der diesjährige Schulsieger im National Geographic Wettbewerb.

Wie heißt die Hauptstadt Thüringens? Wie nennt man einen künstlichen Wasserweg? Wann beginnt der Frühling in Argentinien? …
Das waren noch die einfacheren Fragen, die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Hans-Brüggemann-Schule im National Geographic Wettbewerb beantworten mussten.
Seit Ende Januar 2011 misst sich an Deutschlands Schulen wieder der Nachwuchs der Geographie-Experten: National Geographic Wissen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich laut einer Pressemitteilung rund 240 000 Mädchen und Jungen am bundesweiten Schülerwettbewerb für 12- bis 16-Jährige. Organisiert wird der Wettbewerb in jedem Jahr von "National Geographic Deutschland" gemeinsam mit dem Verband Deutscher Schulgeographen und dem Westermann Verlag.
Nur wer sich auf dem Globus auskennt, das aktuelle Geschehen verfolgt und außerdem über ökologische oder klimatische Zusammenhänge Bescheid weiß, hat eine Chance, die Fragen richtig zu beantworten.
Besonders viel Interesse am Fach Erdkunde gibt es offenbar in den fünf 7. Klassen der Hans-Brüggemann-Gemeinschaftsschule in Bordesholm, denn für die erste Runde des Wettbewerbs meldeten sich über 30 freiwillige Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 7a bis 7e. Dort wurden die fünf Klassensieger festgestellt, die dann in einer weiteren Runde gegeneinander antreten mussten.
Nathaly, Maik, Niklas, Finn und Tim-Ole mussten weitere 20 Fragen beantworten, die schon deutlich kniffliger waren als in der ersten Runde.
Mit nur knappem Vorsprung konnte sich Niklas Portwich gegen seine Mitstreiter durchsetzen und hat sich damit als Schulsieger für den Landesentscheid in Schleswig-Holstein qualifiziert. Die Landessieger nehmen dann am großen Finale in Hamburg teil.

Die Sieger von "National Geographic Wissen"

Frau Volkers freute sich über so viel Interesse am Fach Erdkunde. Unabhängig vom weiteren Verlauf des National Geographic Wissen Wettbewerbes sprach sie den Klassensiegern und dem Schulsieger ihre Anerkennung aus, gratulierte ihnen zu ihrem Erfolg  und überreichte ihnen als Anerkennung für ihr Engagement und die guten Leistungen jeweils einen Buchgutschein über zehn (Klassensieger) bzw. zwanzig Euro (Schulsieger). Die Schülerinnen und Schüler haben sich vorgenommen, im Fach Erdkunde weiterhin viel Einsatz zu zeigen, denn eines steht fest: Auch im nächsten Jahr wird sich die Hans-Brüggemann-Schule an dem Wettbewerb beteiligen.
Unser Foto zeigt die Preisträger: Schulsieger Niklas Portwich (G7b) in der Mitte, dahinter von links nach rechts die Klassensieger Finn Grünhagen (G7e), Maik Braider (G7a), Nathaly Gräber (G7c) und Tim-Ole Lehmann (G7d).

Hoher Besuch in unserer Schule

Sönke Rix

Sönke Rix ist SPD-Politiker und Bundestagsabgeordneter aus Eckernförde.
Er ist 34 Jahre alt und verdient ca. 7700 Euro im Monat!
Eigentlich war es nie wirklich sein Wunsch, Politiker zu werden.
In der Schule war er politisch engagiert, als Schülervertreter an der Realschule in Eckernförde. Nun ist er seit 5 Jahren Abgeordneter.
Er ist ein sehr beschäftigter Mann, der immer unterwegs ist und sich für viele Sachen einsetzt.
Zum Beispiel nimmt er an Veranstaltungen wie dem Antikriegstag in Rendsburg teil.
In Bordesholm musste er gleich von einem Termin zum anderen: erst in unsere Schule, danach zur neuen Öko-Bäckerei, dem Reesdorfer Hof, zur Bürgersprechstunde und dann zu einer SPD- Versammlung. Das alles an einem Tag!

Diskussion in der Aula

Am 2.9.2010 um 11.30 Uhr. Die 9. Klassen und das SV-Team versammeln sich in der Aula.
Gespannt auf das, was in der folgenden Stunde alles passieren wird.
Alle wussten Bescheid über den Besuch von Herrn Sönke Rix, Bundestagsabgeordneter und der stellvertretende familienpolitische Sprecher der SPD.
„Muss ein arroganter Typ, sein. Das sind Politiker doch immer!!“, hört man aus manchen Ecken.
Das denken sich viele. Vor allem auch: „Wie kann man denn Politiker werden?! Das ist doch bestimmt voll anstrengend!“ Für die meisten Neunt- und Zehntklässler reicht der Wirtschaft-Politik-Unterricht vollkommen aus.
Uninteressant und anstrengend. Das ist die Vorstellung, die viele Schüler von Politik haben.
Aber bevor wir länger darüber nachdenken konnten, kam Herr Rix auch schon in den Saal.
Ein paar Schüler hatten sich vorbereitet und Notizen gemacht und wollten am liebsten gleich mit den Fragen bohren, aber Herr Rix kam ihnen zuvor und hat wahrscheinlich schon viele Fragen im Voraus beantwortet, indem er zuerst etwas über sich und seinen „Job“ erzählte.
Nach langer Rede wurden viele bunte Fragen – z. B. zum Föderalismus, aber auch „Wieso ist rauchen ab 18?“, „Wieso dürfen Roller nur 75km/h fahren?!“ oder „Müssen meine Eltern mir Taschengeld zahlen?“ - gestellt. Sehr gut überlegte Fragen, aber auch ein paar mehr oder weniger überflüssige.  Doch auch die wurden mit viel Humor und Geduld beantwortet.

Ganz aktuell war auch die Frage zur Wehrpflicht. „Sollte die Wehrpflicht Ihrer Meinung nach abgeschafft werden?“ „Ja, denn Menschen sollten wählen können ohne Pflichten. Zum Beispiel wenn ein junger Mann sein Studium begonnen hat und dann kommt die Bundeswehr und zieht ihn heraus, um ihn 9 beziehungsweise jetzt 6 Monate zu verpflichten, in der Bundeswehr zu arbeiten, dann werden diesem jungen Mann unnötig Steine in den Weg gelegt.“
Um 12.25 Uhr war die Stunde auch schon zu Ende.
Kurze Pause, wo auch ich meine Fragen stellen durfte! (Mehr dazu siehe unten)
Eine Viertelstunde später saßen wir im Büro von Frau Volkers zusammen: unsere Sozialpädagogin Sonja Finger, der Wattenbeker Bürgermeister Herr Bräse, Sönke Rix und natürlich auch Frau Volkers.
Hier wurde über die momentane Situation der Schule gesprochen. Jahre 2008 wurde im Schulverband abgestimmt und die Mehrheit war für die Einrichtung der Gemeinschaftsschule in Bordesholm. Seit  2009 gilt sie offiziell als offene Ganztagsschule mit vielen verschiedenen Nachmittagsangeboten. Gerne würde man dies noch mehr fördern, doch dazu fehlt der Schule einfach das Geld. Die Schulsozialarbeit ist wichtig, aber wird dennoch nicht finanziert. Die Kosten für Frau Finger übernimmt der Schulverband.
Ein anderes großes Problem war nun der Standortwechsel. Immerhin musste der Schulbetrieb weiterlaufen und 27 Real- und Hauptschulklassen sowie 12 Grundschulklassen mussten umziehen. Das ist natürlich leichter gesagt als getan! Außerdem mussten Brandschutzmaßnahmen zur Sicherheit eingehalten werden. Das kostete auch nochmal einen Haufen Geld! Es war und  ist alles mit Schwierigkeiten verbunden. So schilderte es Herr Bräse, der Schulverbandsvorsteher.
So viel zur momentanen Situation.
Alina

Interview mit Sönke Rix

Ich selbst habe auch ein paar Interessante Fragen gestellt und hier sind die Ergebnisse:

Ich habe gelesen, es sollen Intelligenztests für Einwanderer durchgeführt werden.
Was halten Sie davon?
Soweit mir bekannt ist, gibt es diesen Vorschlag bisher nur von einem Berliner CDU-Landespolitiker und einem CSU-Europapolitiker. Ernsthaft plant das niemand. Der Vorschlag unterstellt, Einwanderer seien weniger intelligent, als hier lebende. Das ist natürlich Blödsinn!

Wie kommt es, dass der Rechtsextremismus in Deutschland immer mehr ansteigt?
Der Rechtsextremismus war und ist in Deutschland ein ernst zu nehmendes Problem. Er existiert leider auch, wenn es gerade nicht zu medial erwähnungswürdigen Übergriffen kommt. Dafür, dass diese Gewalttaten und der Rechtsextremismus zunimmt, gibt es nicht nur einen Grund: Manchmal ist es das falsche Umfeld, was einen in die rechtsextreme Szene abgleiten lässt, häufig sind es Langeweile und Lust auf Gewalt. Viele von denen, die rechtsextreme Gewalttaten verüben – und das habt Ihr sicherlich auch schon erlebt – sind nur in der Gruppe stark. Wenn man ihnen einzeln begegnet, sind es häufig bemitleidenswerte, unsichere Gestalten, die Angst vor allem „Fremden“ haben. Das haben ja auch die Ärzte gesungen, allerdings schon 1994, aber vielleicht kennt der ein oder die andere das Lied „Schrei nach Liebe“ trotzdem.
Für ebenso gefährlich halte ich allerdings den Rechtspopulismus. Dabei werden Probleme auf die kleinste Formel herunter gebrochen und eine einfache Lösung präsentiert. Man muss nicht viel nachdenken, denn die Lösung klingt ja dann ganz einfach. Viele Rechtsextreme bedienen sich dieser rechtspopulären Sprache, um bei den Leuten Vertrauen zu erwecken. Und heutzutage, da die Dinge immer komplexer und komplizierter werden, sind manche Leute dankbar für einfache Lösungen. Doch die gibt es – wenn wir ehrlich sind – fast nie. Dafür sind die meisten unserer gesellschaftlichen Probleme zu kompliziert.

Im Jahr 2009 sind in Deutschland mehr Menschen ausgewandert als eingewandert.
Wie kommt das? Gibt es Gründe dafür?
Gründe gibt es sicher bei jedem einzelnen – erfasst und bekannt sind die Gründe nicht. Bekannt ist allerdings, dass z. B. von den Einwanderern aus der Türkei die meisten so genannte Familienzuzügler sind. Die Zahl der Auswanderer schwankt seit Jahren meistens zwischen 600.000 und 700.000. Die der Einwanderer nimmt eher ab. Vor 18 Jahren war die Zuwanderung mehr als doppelt so hoch wie heute. 1992 kamen 1.502.198 Migranten nach Deutschland, 2007 waren es 680.766. In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl wieder leicht gestiegen auf zuletzt 721.013 im vorigen Jahr.

Ist Deutschland auf  mehr Hilfe von der Jugend angewiesen?
Die Jugend ist ein Teil von Deutschland und sie sollte sich in ihrem eigenen Interesse in die Politik einmischen. Sonst bestimmen nämlich andere über sie. Eine weitere Möglichkeit ist ein Engagement in freiwilligen ökologischen oder sozialen Diensten. Das hilft der Gesellschaft, das sind meistens aber auch tolle Erfahrungen für junge Leute.

Was ist der Grund, weshalb die Wehrpflicht von 9 Monaten auf 6 verkürzt wurde?
Hat das einen Sinn?
Ich kann für diese Absenkung auch nachträglich keinen vernünftigen Grund erkennen. Leider regiert die SPD zur Zeit nicht. Mit uns hätte es diese Absenkung nicht gegeben. Sie macht keinen Sinn, sondern schafft viel mehr Probleme als sie löst.

Wenn die Wehrpflicht ganz abgeschafft wird und es freiwillig wird, glauben Sie nicht, dass die Zahl der Soldaten rapide zurückgeht?
Die Zahl der freiwillig Wehrpflicht Leistenden wird zurückgehen. Das ist sicher und auch gewollt. Wichtig ist, dass der freiwillige Dienst bei der Bundeswehr so attraktiv wird, dass sich trotzdem viele Jugendliche angesprochen fühlen. Ebenso wichtig ist aber auch, dass die Freiwilligendienste FSJ und FÖJ anstelle des Zivildienstes noch besser ausgestattet werden.

Wieso sind wir nun eine Gemeinschaftsschule?
Weil die gewählten Gemeindevertreter das so entschieden haben. Und da gibt es wohl mehrere Gründe. Wir Sozialdemokraten streiten schon lange dafür, das dreigliedrige Schulsystem (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) zu überwinden. Für viele sind aber auch die nackten Zahlen entscheidend: Die Schülerzahlen nehmen ab, im Jahr 2020 gibt es ca. 20 % weniger Schüler. Das bedeutet, dass Schulen schließen müssten – lange Wege für kurze Beine will aber niemand.

Was hat das für Vor- und Nachteile?
Die PISA-Studien haben gezeigt, dass in Deutschland die soziale Herkunft der Kinder maßgeblich darüber entscheidet, welchen Bildungsweg sie einschlagen und damit welche Lebenschancen sie haben. In kaum einem anderen Land ist das so gravierend. Um das zu ändern, haben wir uns am Vorbild Skandinaviens orientiert. Die Grundlage der Gemeinschaftsschule ist das längere gemeinsame Lernen. Sie ist eine Schule für alle, in der die Kinder nicht zu früh sortiert und bereits auf einen Schulabschluss festgelegt werden. Das ist für mich der entscheidende Vorteil. Allerdings braucht man dafür auch die richtige personelle Ausstattung!

Was haben sie für einen Eindruck von unserer Schule?
Ich bin ja erst ein Mal hier gewesen. Was ich auf dem Rundgang gesehen und gehört habe, hat mich wirklich beeindruckt: Eine engagierte Schulleitung, interessierte Schüler, ein rundes Gesamtkonzept. Verbessern kann immer was. Ich habe gelernt, dass an allen Ecken und Enden Geld fehlt. Dafür will ich mich einsetzen, dass das besser wird.
                        Alina Schuchardt

Fünftklässler erkunden die Bücherei

Bücherauswahl

Lesen macht stark! Die Leselust zu fördern, ist ein wichtiges Ziel unserer Schule. Besonders viel Lesestoff gibt es in der Gemeindebücherei in Bordesholm. Im Verlaufe des ersten Halbjahres gehen alle Fünftklässler in die Gemeindebücherei.
Den Anfang machte in diesem Schuljahr die Klasse G 5c.
Am Mittwoch, 22.09., stand in der 3./4. Stunde „Bücherkunde“ auf dem Stundenplan. Zu Beginn bekamen alle Kinder von Frau Lange, die die Führung leitete,  die Aufgabe, einen Buchstaben mit der Zunge zu erspüren. In Zweiergruppen arbeiteten die Kinder zusammen; jeweils ein Kind musste die Augen schließen und bekam vom Partner einen Buchstabenkeks. Dieser musste erraten werden, was meist auch auf Anhieb klappte.

Buchbeurteilung

Anschließend wurde in Vierergruppen ein „Bücherslam“ durchgeführt. Zu viert wurden verschiedene Bücher nach ihrem Cover und dem Klappentext gemeinsam beurteilt. Die Entscheidung der einzelnen Gruppen fiel bei Vorlesen der ersten Absätze der Geschichten. Jede Gruppe entschied sich für ihren „Buch-Star“, dann wurden die Favoriten der Klassen vorgestellt.
Nach einer kurzen Einführung in die Systematik der Kinder- und Jugendbücherei war schließlich Zeit zum Stöbern.  Anschließend teilte Frau Lange die neuen Leseausweise aus, die die Kinder stolz entgegen nahmen. Bepackt mit spannendem Lesestoff ging die Klasse 5c dann wieder zurück in die Hans-Brüggemann-Schule.

Weitere Projekte:

NZL

Kinder und Jugendliche lesen im Allgemeinen wenig.
Eine Umfrage der Schülerzeitung an der Hans-Brüggemann-Schule hat gezeigt, ...
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ZiSch

ZiSch, das heißt „Zeitung in der Schule“. Bis zum Beginn dieses Schuljahres hatten die Schülerinnen und Schüler der H8b davon noch nicht viel gehört. Im September ging es dann los:

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Schülerzeitung

Das Schülerzeitungsteam unter der Leitung von Lehrerin Anke Nühse bringt viermal im Schuljahr unsere Schülerzeitung, den HBS-Express, heraus.

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Ferien-Leseclub

Am Freitag, 11.7.09, waren Franziska und ich in der Gemeindebücherei bei der Eröffnung des Ferienleseclubs dabei. Jetzt möchte ich euch davon berichten:

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Lesezimmer

Zufällig (vielen Dank, Frau Bercher!) erfuhr die Klasse 6d der Hans-Brüggemann-Schule von einer Ausschreibung der PSD-Bank in Kiel: „Ideen machen Schule“.

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Projekttage

Projekttage werden von Klassen, aber auch von Wahlpflichtkursen, durchgeführt und zwar zu den unterschiedlichsten Themen.

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Webdesign Kiel