Die Hans-Brüggemann-Schule

 
Die Hans-Brüggemann-Schule ist eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe im Entstehen (ab 2014 mit Genehmigung vom 15.05.2013). Zum Sommer 2016 werdne die ersten Schülerinnen und Schüler unsere Schule mit schulischer Fachhochschulreife, zum Sommer 2017 mit Abitur erfolgreich verlassen.  Sie ist 2008 durch den Zusammenschluss der Hans-Brüggemann-Realschule mit dem Hauptschulteil und dem Förderzentrum der Lindenschule entstanden. Das Förderzentrum wurde an das Förderzentrum Nortorf zum Februar 2014 abgegeben. Die Förderschullehrkräfte unterrichten natürlich weiterhin an unserer Schule. Die Hans-Brüggemann-Schule ist eine Angebotsschule für alle Schülerinnen und Schüler des Schulverbandes Bordesholm und des Amtes Flintbek. (Für unser Infofaltblatt klicken Sie bitte hier.)
 
Wir kooperieren mit den Gemeinschaftsschulen in Flintbek und Hassee. Die Flintbeker Schülerinnen und Schüler haben ab Sommer 2014 uneingeschränkt wie unsere eigenen Schülerinnen und Schüler die Option, unsere Oberstufe zu besuchen. Die IGS Hassee unterstützt uns mit der Christian-Albrechts-Universität beim Aufbau unserer Oberstufe
Mit dem Schuljahr 2013/14 ist die Hans-Brüggemann-Schule Roberta - Pilotschule.

 

Wir haben jetzt i-Serv eingeführt. Für registrierte Nutzer gibt es den Zugang unter diesem Link. Beim ersten Mal müssten Sie jedoch eventuell erst das Zertifikat für Ihren Rechner freigeben.

Registrierte Nutzer sind unsere Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte.

tl_files/bilder-und-fotos/HBS/iServ/iServAnmeldung.png

 

Die HBS bei Danfoss: Ausbildung und Beruf - Welchen Weg werde ich in der Zukunft gehen?

tl_files/bilder-und-fotos/HBS - Contao - Danfoss Interview 201602.jpg

Für viele Schüler ist jetzt die Zeit gekommen, in der ihnen bewusst werden muss, wo der zukünftige Weg hinführen soll. Für viele ist es eine Ausbildung, aber worauf muss ich eigentlich achten, wenn ich mich bewerbe und worauf legen die Betriebe wert? Ich bin dieser Frage auf den Grund gegangen, und habe ein Interview mit einem Personalleiter der überregionalen Firma Danfoss geführt.  

In einer Bewerbung sollten vor allem die persönlichen Stärken von hoher Priorität sein.  Am besten hat man schon ein Praktikum in dem Bereich, den man erlernen will, absolviert, aber die meisten Unternehmen verlangen trotzdem ein Praktikum, um sich ein eigenes Bild von dem Bewerber zu machen. 

Den Betrieben gefallen vor allem Stärken wie eine gute Organisation, Zuverlässigkeit, sowie Hilfsbereitschaft und Teamfähigkeit. 

Es werden außerdem selten Unterscheide zwischen den verschiedenen Schulabschlüssen bei gleichen Fähigkeiten gemacht. Es wird mehr auf das Sozialverhalten als auf Noten geachtet.  

Ich wünsche allen Schulabgängern weiterhin viel Erfolg bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz! Denise Sina Bredow, Hans-Brüggemann-Schule, Klasse 10c

 

Webdesign Kiel